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Bronchitis

 
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Tequiline



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Anmeldungsdatum: 13.02.2006
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BeitragVerfasst am: 07.03.2010, 20:09    Titel: Bronchitis  Antworten mit Zitat

Hallo zusammen!

Wie einige von euch ja vielleicht schon wissen, haben wir des Öfteren Probleme mit Husten. Seit September 2008 stehen wir in einem neuen Stall, nach wie vor Offenstall mit super Heu, 24 Stunden/Tag. Seit wir dort "hausen", wird Tequila jeden Winter eingedeckt (aufgrund empfindlicher Rückenpartie, nicht weil er friert und auf Rat der Chiro und TÄ). Seit Anfang des Jahres 2009 (April/Mai) haben wir ein gewisses Hustenproblem, das uns irgendwie immer noch verfolgt, mal stärker, mal weniger stark. Im April/Mai (2009) war es wirklich ganz akut und schlimm. Da hat er wirklich ordentlich gehustet. Tierärztin war da, er hat schon diverse Mittel von Spytolosin, über Cortison und Venti-Plus bis hin zu Kräutern (Thymian und Süßholz) bekommen. Diese ganzen "Monstermittel" vom Tierarzt haben immer nur kurzzeitig geholfen, danach war alles wieder genauso da oder noch schlimmer. Die Kräuter haben als einziges ganz gut geholfen, den letzten "Rest" Husten halbwegs wegzubekommen. Das hat aber auch lange gedauert und als es letzten Herbst wieder stärker anfing, hab ich wieder Kräuter gefüttert, danach war's wieder weg. Dann hatten wir lange Ruhe, aber jetzt zum Fellwechsel hin, hört man wieder ab und an was, besonders beim Reiten im Trab/Galopp und vorwärts/abwärts.

Nun frage ich mich natürlich: Warum hat er früher nie etwas in Richtung Husten gehabt und erst, seit wir den ersten Winter im neuen Stall erlebt haben?
Neu ist: das Eindecken, das qualitativ hochwertigere Heu und Müsli (St. Hippolyt), ein fester, zugsicherer, ständig eingestreuter Unterstand.
Eigentlich bloß positive Dinge. Kann es mit dem Eindecken zu tun haben? Das habe ich schon von mehreren Leuten gehört...
Oder kann es auch einfach sein, dass er durch die damals so krasse Bronchitis einfach immer "bleibende Schäden" davon hat und immer hier und da mal husten wird? Also eine chronische Sache?
Wenn die TÄ abhört, dann ist halt immer nur ganz leicht etwas zu hören und sie kann auch nichts anderes tun, als zu sagen: Schleimlöser oder Kräuter. Und da nehm ich natürlich wenn dann Kräuter (das andere brachte ja bisher nichts).
Und wenn es eine Allergie auf irgendwelche Futterbestandteile wäre, dann hätte er doch schon eher (kurz nach dem Einzug) darauf reagieren müssen...
Ist es sinnvoll einen Allergietest machen zu lassen? Viele sagen, die Ergebnisse seien total ungenau und stimmen teilweise nicht?

Ich bin mittlerweile ziemlich ratlos und mache mir, auch wenn es zur Zeit nicht schlimm ist, schon so meine Gedanken...

Ich würde mich freuen, ein paar Anregungen und Meinungen eurerseits zu bekommen!


Liebe Grüße
Lisa

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Blondie




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BeitragVerfasst am: 07.03.2010, 20:50    Titel:  Antworten mit Zitat

Hallo Lisa,

Dann mal meine Erfahrungen mit meinem ehemaligen Pony, das leider auch an Bronchities litt. Wir kauften sie damals mit leichtem Husten, es war von einer Erkältung auszugehen und über den Winter im Offenstall besserte sich das dann. Lange Jahre hatten wir Ruhe, aber eines Herbsttages hustete sie plötzlich wieder, der TA kam und hörte die Lunge ab-Bronchities.
Einmal war es dann so schlimm daß ich ebenfalls Ventipulmin geben musste, fakt ist und das sagte mir auch mein TA damals, daß die Bronchities immer in feuchten Herbst und Frühjahrstagen schlimmer wird. Die höhe Luftfeuchte erschwert das Atmen, die Pferde versuchen intensiver die Luft einzuatmen und brauchen dafür einen relativ hohen Kraftaufwand. Es kann auch immer mal zu schleimigem Nasensekretausfluss kommen, der spätestens zu medikamentieren ist wenn der Ausfluss dickflüssig weiß bis gelb ist. Wichtig ist vor allem genügend Bewegung (ein Pferd läuft sich die Lunge frei-sprich durch bewegung weitet ich die Lunge auch abhusten wird erleichtert) nach Möglichkeit Offenstall-das ist ja schon gegeben und dann würde ich auch mal testen ob es sich bessert wenn Du das Heu wässerst, der Staub kann evt. eine zusätzliche Reizung bedeuten. Wichtig ist ebenfalls immer sauberes am besten staubfreies Einstreu, gutes Heu,
möglichst trockenes Stallklima usw.

Viel Glück und gute Besserung für Deinen hübschen!

L.G.Mella

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Ein Haflinger ist nicht Stur, er gibt seinem Besitzer nur länger Zeit über seine Fehler nachzudenken!
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Tierverrückte



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BeitragVerfasst am: 07.03.2010, 22:16    Titel:  Antworten mit Zitat

Nur vorsicht mit Heuwässerung im Winter. Heu das gefroren ist hat erhöhte Kolikgefahr!
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Tequiline



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BeitragVerfasst am: 07.03.2010, 23:06    Titel:  Antworten mit Zitat

Danke für eure Antworten!

Also Heu wässern ist eigentlich unmöglich, da alle 3 Offenstallpferde den ganzen Tag über zusammen Heu aus einer Heuraufe mit Heunetz bekommen. Das wäre viiieeel zu aufwendig. Im Sommer machen wir es aber meist so, dass wir fast vollständig auf Weide, also Gras, umsteigen und somit im Sommer, wo die Staubbelastung am höchsten ist, das Hustenrisiko zu minimieren. Das einzige, was sie da zum knabbern haben, ist ein bisschen Stroh in der Raufe. Und sie haben dann auch nicht 24 Stunden Weide, sonst werden sie zu fett Zwinkern .

Zitat:
fakt ist und das sagte mir auch mein TA damals, daß die Bronchities immer in feuchten Herbst und Frühjahrstagen schlimmer wird. Die höhe Luftfeuchte erschwert das Atmen, die Pferde versuchen intensiver die Luft einzuatmen und brauchen dafür einen relativ hohen Kraftaufwand.


Das konnte ich auch beobachten.

Wie steht ihr zum Thema "Bronchoskopie"? Sinnvoll oder nicht? Und was für Risiken birgt das?


Liebe Grüße

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Prestige



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BeitragVerfasst am: 07.03.2010, 23:32    Titel:  Antworten mit Zitat

Hallo Lisa!

Ich kann da aus eigener Erfahrung auch ein Liedchen singen.
Was Blondie schreibt stimmt zu hundert pro. Dies tritt auch auf, da sich eine Pferdelunge nicht mehr regenerieren kann (also vollständig), wie beispielsweise beim Menschen. Daher ist es auch schwierig zu beobachten, ob nun was neues dazukam oder eben das alte...
Hier habe ich auch gute Erfahrungen mit inhalieren, Kräutern etc.
Was das eindecken betrifft, so gilt es zwar vorsichtig zu sein. Aber das Husten davon kommt-ne. Ich denke Du bist da auch vorsichtig und deckst ihn beispielsweise nicht nass ab usw.
Was St. Hipolyt betrifft (war früher selber begeistert davon) so bin ich aus diversen Gründen nimmer so begeistert (u. a. lies mal was da alles drinne ist, das hat nix im Trog zu suchen teilweise, außerdem sehr Selenhaltig und Phosphor Calcium Verhältnis ist auch nicht ganz optimal. Außerdem sehr hoher Preis-irgendwer muß ja das gute Marketing bezahlen).
Zum Thema Allergie kann ich sagen, dass sich diese ja auch entwickeln kann mit der Zeit (ist ja beim Menschen auch so).
Ein Allergietest ist nur sinnvoll, wenn man vor hat eine Desensibilisierung zu machen (ist fraglich, ob es was nützt). Allergietests sind halt relativ teuer und man kann doch nicht alles vom Pferd fernhalten, außerdem verändern sich Allergien auch unter Umständen (d.h. was die letzten Jahre war kann weg sein und dann was neues).
Bronchoskopie habe ich damals auch (2x) machen lassen, fand ich okay. Da wußte ich dann woran ich bin (habe ich mit TA vorher besprochen)

Ich hoffe ich konnte Dir damit ein klein wenig weiterhelfen!

L G
Tina

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"Gib mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann;
gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann;
und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
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Bijou-Balia



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BeitragVerfasst am: 08.03.2010, 10:00    Titel:  Antworten mit Zitat

Habe mich gestern im Stall auch mit einer über ihre Stute unterhalten. Die leidet an chronischem Husten und das "nur", weil sie für eine kurze Zeit,2-3 MOnate in etwa, Stroh bekommen hat was nicht 1a qualität hatte. Es war aber auch nicht vergammelt. Seit dieser Zeit hat sie chronischen Husten, und es ist mit nichts wegzubekommen, jetzt die letzten Tage wurde es bei ihr auch schlimmer. Ich denke mal zum einem auch wetterbedingt und zum anderen, daran , dass unser gutes Stroh langsam rar wird und wir es woanders bestellen müssen.


Mit dem Allergietest, ich habe damals einen bei meiner Hündin machen lassen. Raus kam, sie ist allergisch gegen Gras. ICh hätte noch weiter testen können gegen welches genau usw. aber da hat mir der TA von abgeraten, weil wenn ich mit Mona spazieren gehe, kann ich nicht vorher die komplette Strecke absuchen,ob grade die spezielle Sorte gras vorhanden ist. Bei Mona ist es, je mehr Stress sie hat, desto anfälliger.
Der grobe Test um zu schaun, ob sie allergisch ist, hat ca. 100€ damals gekostet, aber wir wollen hal gewissheit haben.

Von Bronchoskopie habe ich keine ERfahurng.

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Liebe Grüße Lächeln

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Tequiline



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BeitragVerfasst am: 08.03.2010, 20:48    Titel:  Antworten mit Zitat

Danke für eure Erfahrungsberichte, Bijou und Tina!

Ich denke, ich werde das jetzt erstmal noch ein bisschen beobachten und für eine Weile wieder Kräuter dazufüttern und wenn es nicht besser wird, hole ich nochmal die Tierärztin und das nächste was wir dann machen werden, wird wohl ein Allergietest sein!


Liebe Grüße
Lisa

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Sharilyn



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BeitragVerfasst am: 25.03.2010, 16:22    Titel:  Antworten mit Zitat

also da bin ich ja auch geplagt.. ich kam leider nicht drumrum um's heu wässern und erst da haben wir's geschafft dass es eine längere Zeit hustenfrei blieb...

leider ist es so dass der Husten bei einem Pferd ziemlich schnell chronisch wird, und dann hat man ganz schön lange etwas davon.

bei meinen beiden lag es ja auch am Heu. es wird aber nicht nur schlimmer wenn's feucht wird, sondern generell bei Wetterumschwüngen (am schlimmsten von kalt auf warm).

hatte beide in der tierklinik dort wurde eine bronchoskopie durchgeführt. ich war dabei, aber gesehen hat man außer viiiiiiel Schleim damals nichts. es wurde eine Lungenspülung gemacht, um dem Schleim beizukommen der schon sehr sehr zäh in den Atemwegen und der Lunge saß.

Zuhause ging das Drama allerdings gleich weiter wie vorher - denn dort hatte ich noch mein schlechtes Heu (da wusste ich noch nicht dass es schlecht ist, da die Zwischenergebnisse vom Labor gut waren).

ich habe immer Sekrolyt (Kräuterpellets) und ne Dose Venti im Schrank. Bei Kira ist es sogar so schlimm dass ich für sie auch immer Cortisontabletten in der Stallapotheke hab, denn sie kriegt bei schlimmen Anfällen wirklich kaum Luft...

Das mit dem heu würde ich mir nochmal überlegen. ich hab mich auch lange gewehrt weil es einfach wirklich ein riesen Drama und Geschäft ist, aber nur so ging es den beiden langfristig besser.

inzwischen ist es so gut dass ich zeitweise auf trockenes Heu umsteigen konnte. ich beobachte das Wetter, und füttere vor Wetterumschwüngen prophylaktisch nass. ich höre jeden morgen den Atem der beiden ab (an den Nüstern), denn ankündigung für eine Hustenperiode sind immer leichtes knistern oder rasseln beim atmen. höre ich ein bisschen was wird sofort wieder nass gefüttert. so konnte ich schon einiges wieder abwenden.

Also spaß machts keinen - hast Du ja auch schon gemerkt, deshalb würde ich da wirklich nochmal gucken ob das mit dem Heu - zumindest ab und an (Wetterumschwung und in akutphasen) irgendwie zu bewerkstelligen ist, bevor es immer schlimmer wird..

dass es erst im neuen Stall angefangen hat könnte vielleicht mit dem Stress zusammenhängen den ein Stallwechsel mit sich bringt? das Heu ist prima sagst du, habt ihr es mal testen lassen? meines sah nämlich damals gut aus und roch auch nicht vergammelt... eventuell könnte es auch das Stroh sein - da gibt's ja auch Schimmelsporen... bzw. ich hatte damals Hobelspäne als Einstreu und die mittesten lassen, und die waren auch nicht wirklich gut... also trocken stehen ist nicht alles, das Streu muss auch top in Ordnung sein (ich kaufe seither das teure aus dem Handel, aber lieber so als wöchentlich den Tierarzt da...)

viel Glück!
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Tequiline



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BeitragVerfasst am: 25.03.2010, 20:34    Titel:  Antworten mit Zitat

Oh Gott, Shariliyn! Das hört sich ja so richtig horrormäßig an Geschockt !!!

So schlimm ist bei uns Gott sei Dank nicht! Tequila hatte jetzt ganz lange nichts mehr und hat nur mal ein Hüsterchen losgelassen, was ich aber mehr so als "normal" empfunden hab (wie Schnauben, beim ersten Trab z.B.).

Außerdem habe ich jetzt eine super nette und kompetente Tierheilpraktikerin dran. Wir machen jetzt eine Art "Kur". Sie vermutet, dass der damalige erste Infekt nie richtig ausgeheilt wurde und somit immer mal wieder was raus kommt, wenn entsprechende Reize da sind. Zudem eine Mycotoxin-Vergiftung, hervorgerufen unter anderem durch falsche Fütterung (trockenes Brot, Müsli). Nun machen wir als ersten Schritt eine Entgiftung, um anschließend die Atemwegs- und Verdauungsorgane wieder richtig aufzubauen. Alles mit Hilfe von Kräutern. Und es scheint, obwohl wir nicht mal eine Woche dabei sind, schon zu wirken. Die letzten Tage habe ich richtig gemerkt, wie Tequilas Körper damit kämpfte, alles nochmal "hochzuholen" und gegen all die Giftstoffe, etc. anzukämpfen. Sein Immunsystem ist jetzt ganz schön beschäftigt. So war er in den letzten Tagen ziemlich platt und sein Bauch war total aufgebläht. Heute ging es ihm aber schon viel besser. Die THP sagte, das sei ein gutes Zeichen dafür, dass sein Körper arbeitet.
Zudem hat er im Moment auch stark mit einem Pilz zu kämpfen, der auch durch sein immer schwaches Immunsystem zustande kommen konnte.
Die Schulmedizin konnte uns bisher ja nie weiterhelfen und ich werde 'nen Teufel tun und je wieder irgendeinen Chemie-Kram in mein Pferd pumpen. Es hat nie geholfen oder wurde anschließend noch schlimmer. Erst als ich damals zum ersten Mal Kräuter gab (nicht durch die THP, sondern selbständig), wurde es besser und war zwischendurch sogar ganz weg.

Ich kann wirklich nur jedem empfehlen, sich eine gute Tierheilpraktikerin zu suchen. Das Problem ist nur, dass häufig viele erst mit ihren Pferden dort hingehen, wenn es schon fast zu spät ist und weil die Schulmedizin doch versagt hat. Dann erwarten sie irgendwelche Wunder, welche natürlich nicht von heute auf morgen geschehen.

Und auch bei Allergien ist es wichtig, nicht nur den Auslöser bzw. die Symptome zu beseitigen, sondern ganz besonders den Körper von innen zu stärken und weniger allergieanfällig zu machen. Dann erledigt sich manches von selbst...

Sie sagte auch, gerade bei allergieanfälligen Pferden sei es wichtig, kein Müsli zu füttern. Das beste Futtermittel sei immer noch Hafer (möglichst ganzen und Schwarzhafer). Das Voruteil, er mache viele Pferde "verrückt", sei längst überholt. Und auch trockenes Brot/Brötchen seien überhaupt nichts für den Pferdemagen, da sie ihn verkleben und viele Getreidearten beinhalten, die einfach kein Pferdefutter seien. Tequila bekommt jetzt jeden Tag zwei Händchen Hafer und ein Paar Möhrchen und natürlich seine Kräuterlein und er spinnt überhaupt nicht rum oder sonst was.

Ich wünsche dir alles Gute für deine armen beiden Mäuse, Sharilyn!!! Gute Besserung!


Liebe Grüße

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